Freie Narrenzunft Fellbach e.V. Höhla Bära, Bärafänger, Kappelberghexa
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Unsere Häser Häsbeschreibung:  Der Fellbacher “Höhla Bär”: Die Bärenlarve ist aus Lindenholz geschnitzt. Jeder Hästräger entscheidet selbst wie seine Larve gesinnt ist. Ob freundlich, neutral oder Böse jeder Bär ist individuell. Die Grundfarben sind braun und hellbraun, An der Larve sind Flicken und Fell als Überwurf angebracht. Es reicht vom Hinterkopf bis zu  den Schultern. Sein Halstuch bemalt ein jeder Höhla Bär  selber nach eigener Kreativität. Es ist in der Grundfarbe braun. Ein Höhla-Bära Häs setzt sich aus Fell und Filz zusammen. Der größte Teil besteht aus Filz, die mit Hand gefertigt und einzeln mühsam aufgenäht werden. Die Farben sind dunkelbraun,  hellbraun und beige. Das Fell wird in überwiegend Brauntönen angebracht. Das Fell ist von den Knien bis zu den Füßen festgenäht. Auf dem rechten Oberarm wird das Vereinswappen und die Mitgliedernummer aufgenäht. Bedeutung der Farben: Die Farbe dunkelbraun steht für die Natur und Stabilität (Mutter Erde)  und ist mit 75% im Häs vertreten, die Farbe hellbraun steht für einen erfolgreichen Neubeginn  eines jeden Jahres und ist mit 10-15 % im Häs enthalten und die Farbe weiß steht für Reinheit das 5-10 % im Häs ausmacht. Ein jeder Bär trägt einen braunen Schellengurt aus Leder über die Schulter bis zur Hüfte, um das Bärengebrüll nachzustellen. An diesem sind 3 Bronzeschellen mit einem Durchmesser von je 80mm angebracht. Außerdem ermöglichen 2 Ösen weitere Tragemöglichkeiten durch Karabinerhaken. Seine Utensilien hat er in einer Flickentasche. Die Hände trotzen der Kälte durch Woll- oder Fellhandschuhe. Das Schuhwerk sollte rutschfest und warm sein. Schwarze, matte Lederstiefel sind daher passend zum Häs. Jedes Jahr erhält Vereinsnummer angebracht wird. Das  Fellbacher “Höhla Bärla”:   Unser Narrensamen erhält bis 14 Jahren keine Larve. Dafür aber hat unser Bärle einen Bärenmütze aus Filz damit sie nicht frieren. Sein Halstuch bemalt ein jedes Höhla Bärle selber nach seiner eigenen Kreativität. Es ist in der Grundfarbe braun. Ein Höhla-Bära Häs setzt sich aus Fell und Filz zusammen. Der größte Teil besteht aus Filz, die mit Hand gefertigt und einzeln mühsam aufgenäht werden. Die Farben sind dunkelbraun, hellbraun und beige. Das Fell ist von den Knien bis zu den Füßen angebracht. Auf dem rechten Oberarm wird dass Vereinswappen und die Mitgliedernummer aufgenäht. Bedeutung der Farben: Die Farbe dunkelbraun steht für die Natur und Stabilität (Mutter Erde) und ist mit 75% im Häs vertreten, die Farbe Hellbraun steht für einen erfolgreichen Neubeginn eines jeden Jahres und ist mit 10-15 % im Häs enthalten und die Farbe Weiß steht für Reinheit die 5-10 % im Häs ausmacht. Ein jeder Bär trägt einen braunen Schellengurt aus Leder über die Schulter bis zur Hüfte, um das Bärengebrüll nachzustellen. Seine Utensilien hat er in einer Flickentasche. Die Hände trotzen der Kälte durch Woll- oder Fellhandschuhe. Das Schuhwerk sollte rutschfest und warm sein. Schwarze, matte Lederstiefel sinddaher passend zum Häs. Jedes Jahr erhält der Hästräger bei Abnahme seines Häses ein Laufbändel, das unterhalb der Vereinsnummer angebracht wird. Der “Fellbacher Bärafänger”: Der Bärenfänger ist ein junger böser Jäger aus dem Mittelalter. Ob er eine Larve möchte, bleibt ihm selbst überlassen. Seine Kopfbedeckung ist ein schwarzer Spitzhut. Ein Fuchschwanz gehört auch dazu.Sein Halstuch bemalt der Bärenfänger selber nach eigener Kreativität. Es ist in der Grundfarbe braun. Das Häs setzt sich aus einem Dunkelgrauen Filzwams und einer schwarzen Leinenhose zusammen, kleine Filz- oder Ziegenfelle sind eingearbeitet (Symbolisch das Fell des Bären) zusammen. Manch einer hat eine Hästasche aus Filz und Fell dabei. Auf dem rechten Oberarm, ist dass Vereinswappen und die Mitgliedernummer aufgenäht. Der Bärenfänger trägt einen schmalen, schwarzen Ledergürtel. An diesem hat er an 2 Ösen befestigt. Die Hände trotzen der Kälte durch schwarze lederne Stulpenhandschuhe. Das Schuhwerk sollte rutschfest und warm sein. Schwarze Stiefel sind daher passend zum Häs. Auf dem rechten Oberarm, ist dass Vereinswappen und die Mitgliedsnummer. Die “Fellbacher Kappelberghex”: Die Larve der Hexe ist aus Lindenholz geschnitzt. Schlanke/schmale Form. Die Larve hat zwei Gesichter: Die “Gute” und die “Böse” seite. Rechte Seite: typische Hexenkräuter einwachsend angedeutet. Auf der Stirn ein Teufelshorn. Schön geformte Augenbraue rothaarig. AngedeuteteWimpern rothaarig. Menschliche, gesunde Hautfarbe. Nasen- und Mundpartie  verlaufen fließend in die „gute“ Seite. Linke Seite: böse/alt/faltig/unheimlich; Farbe: gräulich/bräunlich „verwesend“ mit dunklen Hautrissen die grün unterlegt sind (über Augenbraue, Wange, Kinn). Stirn tiefe Falten die fließend in die „gute Seite“ verlaufen. Böse/faltige Augenpartie mit sichtbarem, etwas hängendem Augenlid, zornig geformte Augenbraue in der Farbe der Haare (naturrot) und Tränensack unter dem Auge. Über der Augenbraue entlang der Schläfe eine Weizenähre in der Farbe goldgelb. Die Farben sind in grün, schwarz, braun und rot gehalten. Am rechten Handgelenk wird ein Schellenband und am linken Knöchel getragen. 5 Messingglöckchen sind angebracht. Handschuhe: rote Woll-Fingerlinge oder geschlossene rote Baumwollhandschuhe. Unifarben. Braune Schürze. Roter Rock.Liebestöter knöchellang. Tasche: Es wird eine Tasche aus Baumwolle getragen werden. Farbe, grün (gemäß Überwurf und Schultertuch). Mütze: Strickmütze unifarben. Farben der Hexe – diese kann getragen werden, ist kein Muss. Vereinswappen, Mitgliedsnummer: Werden auf dem rechten Oberarm untereinander angebracht. Besen: Wird aus Echtholz angefertigt. Dickerer, stabiler, „krüppelig“ uriger Stiel. Leichtes Material, Bsp. Haselnuß. Die Borsten bestehen aus Birkenreisig. Schuhwerk: Nur schwarze, feste Stiefel ohne hohen Absatz. Sein Halstuch bemalt die Hex selber nach eigener Kreativität.   der Hästräger beiAbnahme seines Häses ein Laufbändel, das unterhalb der